Mittwoch, 13. März 2013

ES KOTZT MICH AN !!!


Ich habe keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiß:

Das ewige rum geheule über unseren gesellschaftlichen Status, dieser ewige DiskriminierungsWahn.
Dieses "Weil ich mich als Frau empfinde müsst Ihr mich so ansehen auch wenn ich (noch) nicht (vielleicht sogar nie) so aussehe"
Dieses differenzieren zwischen "Frau sein", "Trans(e) sein", "Transgender" oder "transsexuell" sein.
Das ewig lamentierende "Geschlecht sitzt im Kopf nicht zwischen den Beinen - Prinzip".
Das beschwerende "Die Welt hat sich gegen mich verschworen weil ich erst zum Psychologen muss bevor ich Hormone bekomme". ...etc. ES KOTZ MICH AN! Und dass nicht erst seit heute. Nur heute muss es aus persönlichem Anlass mal raus.

Natürlich ist das scheiße wenn man "angefeindet" wird. Wobei man auch erst einmal festlegen muss wo Anfeindung anfängt und was es beinhaltet. Wenn ich "halbfertig" als "Frau verkleidet" auf die Straße gehe, dann muss ich damit rechnen blöd angemacht zu werden. Über einen Penner auf der Düsseldorfer Kö schauen wir auch herablassend oder mindestens ignorierend weil er nicht in das Gesamtbild der Kö passt. Mit welcher Berechtigung verlangen wir daher als "ganz normale Frauen" betrachtet zu werden, wenn man uns zum Teil noch als Männer wahr nimmt.

Dabei sollte es doch bei den letzten Hardliner angekommen sein, dass man eine festgefahrene Gesellschaft mit ihren überlieferten und gelebten Normen nicht ändert sondern nur deren Nachkommen. Und das auch nur wenn Akzeptanz und Verständnis geschaffen wird. Und Akzeptanz erfordert eben das Akzeptieren, gegenseitiges Akzeptieren; das habe ich hier ja schon einmal erörtert. Auch wir müssen akzeptieren, und zwar das es so ist wie es ist. Das wir geschlechtlich nicht so normal sind wie der Großteil der Menschen. Und das die Gesellschaft Zeit braucht. Geben wir Ihr die Zeit nicht, laufen wir Gefahr dass wir als ewige Nörgler angesehen werden. Und Nörgler mag man bekanntlich nicht, feindet man auch gerne mal an und versucht sie letztendlich auch mundtot zu bekommen. Wollen wir das? Und Verständnis zu bekommen funktioniert nicht indem wir uns über Wortwahlfehler aufregen, sondern nur indem wir uns Beweisen als ganz normale Menschen mit einem angeborenen Defizit. Und indem wir selbst Verständnis über diese schwer zu verstehende und zu vermittelnde Situation aufbringen.

Auch so eine Aussage:
"Es gibt doch tatsächlich transsexuelle Menschen die behaupten eine Frau sein zu wollen. Wissen die denn nicht das Sie eine Frau sind?!" - sorry, saublöde Ansicht, oder? Es gibt in den USA jemanden der fühlt sich als Wildkatze und versucht mit allen Mitteln auch so auszusehen. Ist er eine Wildkatze? Nee, nicht einmal ein Stubentiger. Ach so Entschuldigung, da habe ich wohl was falsch verstanden. Die Wissenschaft zeigt ja das das Geschlecht im Kopf sitzt nicht zwischen den Beinen, was man ja nicht auf einen Katzenmenschen übertragen kann. Aber wer außer ein paar informierten Menschen weiß das? Genau, kaum einer. Also nehme ich meine Entschuldigung wieder zurück! Daraus schlussfolgere ich: Es ist durchaus legitim von sich zu behaupten man möchte als transsexueller Mensch eine Frau sein, weil in unserer Gesellschaft das Bild einer Frau weiblich ist und ich in meiner Männergestalt da womöglich niemals hinkommen werde. Denn trotz Hormonen und OP fehlen dann weiterhin noch eine Menge Dinge in meinem Körper die mich so empfinden lassen wie ich empfinden möchte: als Frau! Also was soll diese ganze Wortklauberei? Fazit: Ich versuche meine Gefühle und mein Erscheinungsbild möglichst dem gewünschten Ideal anzupassen. Mehr geht in diesem Leben nicht. Der Rest liegt in den Sternen oder in der Akzeptanz meiner Mitbürger.

Und was das Thema "glückerfüllende GaOP" die so gerne als "Weisheit letzter Schluss" angesehen wird angeht, nur eins: Es können sogar schon Köpfe transplantiert werden (zumindest bei Affen und leider auch nur für kurze Zeit). Aber ist es das was wir wollen? Oder wollen wir einfach nur glücklich Leben? Dann kommen wir um Kompromisse nicht herum. Also hört auf von dem ewigen Märchen der perfekten Transition zu labern, die es nie geben wird.
Mir läuft es immer Eiskalt den Rücken runter wenn ich junge Tragsgender höre wie sie auf das erlösende Ziel der GaOP hinarbeiten. Und nur all zu gerne werden Sie darin auch noch bestätigt von den "Erfahreneren" unter uns? Das es auch schon welche von uns gab die dem Leben danach die kalte Schulter gezeigt haben weil die OP sie doch nicht so zur Erfüllung gebracht hat, bleibt dabei nur all zu gerne unerwähnt. Und das es hingegen auch positive und lebensfreudige Beispiele von uns gibt die das Glück auch ohne OP gefunden haben, davon spricht auch kaum jemand. Warum? Weil man sich selbst nicht ins negative Licht rücken möchte? Oder weil man genauso denkt wie jeder zweite Bürger auf der Straße: Männer haben einen Penis und Frauen eine Vagina?

Wer unter externen Einflüssen fehlentwickelt zur Welt kam kann vielleicht noch auf eine Entschädigung hoffen. Aber wer aufgrund unvollkommen und somit natürlicher Art fehlentwickelt zu Welt gekommen ist, muss sich mit der Tatsache abfinden. Und da gibt es auf der Welt wesentlich tragischere Fälle als uns! Viele von denen haben es gelernt trotz ihrer Situation glücklich zu leben. Und die wenigsten betreiben Begriffs-Wortklauberei, sie leben so wie es ihnen möglich ist.

Bei uns kommt es mir so vor, als verschanzen sich viele nur hinter einigen wenigen Schreihälsen und wiederholen Gebetsmühlenartig deren Forderungen und beweinen dabei noch selbst lähmend ihre Situation. Communities und Social Networks sind da ja der ideale Marktplatz für...... scheiße ich kann den ganzen Misst nicht mehr sehen! ES KOTZT MICH AN!!!

Kennt jemand den Film "Ideocracy"? Manch eine(r) dürfte sich dort wiedererkennen - wenn er dazu in der Lage ist. Aber darüber will ich mir jetzt kein öffentlichen Urteil erlauben.

Kommentare:

  1. Hi Christina, du hast recht und es ist oftmals einfach nur nervig, gebetsmühlenartig das gleiche erklären zu müssen oder immer wieder die gleichen Phrasen aus der eigenen Community zu hören. Ich kann inzwischen, diejenigen sehr gut verstehen, die sich irgendwann einmal aus der "Szene" zurückziehen und einfach Leben.

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    1. Hallo Michaela,
      es mag sein dass Du recht hast, nur ist eben mit Communitys so wie mit anderen Medien ich muss es nicht hören oder lesen wenn ich es nicht möchte.

      Das was hier beschrieben ist in dem Post von Christina hat mit der Szene nichts zu tun sondern mit dem Thema "Transsexualität" und Selbstfindung.

      Wir müßen uns, nur weil jemand Frust auf seinem Findunngsweg hat, nicht sagen lassen dass wir im Grunde alle falsch leben, an Märchen glauben etc...

      HIer sollte man die Threaderstellerin zuerst in eine Therapie gehen und die eben offiziellen Wege einschlagen sofern eben Transsexualtität vorliegt, vielleicht ist es ja nur Fetischismus.

      MICH KOTZT ES AN! dass sich immer wieder Menschen in "unsere" Reihen begeben und sich anmassen über Entscheidungen, Empfindungen und sonstige Themen mit reden zu wollen und mit sich selbst nicht klar kommen.

      Im Übrigen was ist denn die "Szene" für mich ist die Transsexualtität nur ein "Zustand" auf einem Weg dass ich zu dem für richtigen Zustand komme, denn ich als Frau als welche ich geboren wurde richtig fühle.

      Wenn Menschen nicht diese Empfindung mit in diesem Trans-Prozess einbringen stellt sich die Frage ob Sie auf dem richtigen Weg sind ....

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  2. Verstehe das nur zu gut, liebe Christina! Zwischen Meinungs- und Definitionskriegen in den einschlägigen Communities finden sich nur selten Äußerungen, bei denen man mal hinterherhorchen und die eigene Standpunkte dazu abchekken kann. Wir müssen (auch im Denken) darüber hinwegkommen, es irgendjemandem beweisen zu müssen! Sich selbst auf einem zufriedenstellenden Stand zu finden und sich in der durch dies und das begrenzten REALITÄT einzurichten ist wohl das Kunststück... - und sich dann allen Vergleichen zu entziehen: "Ich bin ich - und Du bist Du!"

    Liebe Grüße
    Susann
    (wir sind bei fb stumm verbunden)

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  3. Hallo Christina, wo ist dein Problem?
    Die Welt kotzt Dich an und?

    Ich kann Dich durchaus zum einen verstehen und zu grossen Teilen eben auch wieder nicht.
    Was Du schreibst empfinde ich teilweise als "anmassend" .. Tut mir leid, aber ich bin offen und ehrlich nur weil Du nun mal evtl. doof angesprochen worden bist ? oder wo ist das Problem? dass Du zum Psychologen musst um Hormone zu bekommen?

    Du unterstellst allen Menschen die transident sind, oder nennen wir es der Einfachheit halber transsexuell, auch wenn ich diesen Begriff nicht mag, dass Sie die GA OP wollen und das alles nur eine Selbstlüge ist? Das lese ich zumindest aus deinem Post heraus. Ich finde das anmassend, jeder Mensch der dieses "Schicksal" in sich trägt entscheidet für sich selbst, mag sein dass es eben bei einigen die falsche Entscheidung war, eine GA OP macht man eigentlich nur dann wenn man mit sich "EINS" ist.
    Dein Angriff dass die Definition, dass unser Geschlecht in unserem Kopf stattfindet und nciht zwischen unseren Beinen, finde ich ebenfalls als unsachgemäß es gibt genügenden Studien, nur weil ein Großteil unserer Gesellschaft es nicht versteht weil man es ihnen nie richtig erklärt hat soll es falsch sein?

    Wie weit bist, als wir uns vor mehr als 2 Jahren das letzte Mal gehört haben warst du in deiner Findungsphase, diese ist wohl noch nicht abgelaufen.

    Es ist dein Recht deinen Frust kund zu tun, ich lese aus deinem Post deinen Frust heraus dass Du nicht selbst weiter kommst in deiner Findung. Weshalb auch nicht, viele von uns geht oder ging es eben auch so, aber dass dieser Frust dann alle "Trans-betroffenen-Menschen" ausgebreitet wird in dem Du einige Themen anzweifelst die belegt sind und somit alle anderen mit die mit diesem Thema betroffen sind vielleicht sogar unsicher machst, finde ich weder gut noch habe ich dafür Veständnis.

    Finde Dich und mach Dich schlau und lebe dein Leben wie Du es für richtig findest, aber vergesse dabei nicht den Respekt und Toleranz anderen Trans-Menschen gegenüber, denn das ist es was du selbst einforderst.

    Ich bin menschlich sehr enttäuscht.

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    1. Hi Sally!
      Meine Findung nicht abgeschlossen? Schwere Frage. Kann man die abschließen, mal grundsätzlich betrachtet? Ich glaube nicht! Das was ich geschrieben habe, ist nichts neues sondern etwas was mich seit meinen ersten Schritten in meine Weiblichkeit beschäftigt. Ich habe immer versuch das ganze mit Abstand zu betrachten. Habe versucht das Gute zu sehen und nicht das Negative. Das fällt mir jedoch immer schwerer. Es tut mir leid wenn ich Dich persönlich getroffen habe. Aber wenn ich ehrlich sein darf, wollte ich treffen (allgemein) und zum nachdenken anregen. Dass sowas entzweien kann ist mir klar und auch dass muss ich hinnehmen. Es tut mir leid wenn Du dich persönlich angegriffen fühlst!
      Zur Beruhigung kann ich dir aber mitteilen das ich mich ganz zurückziehen werde und somit solch "ärgerlichen" Posts (zumindest von mir) nicht mehr kommen werden. Meine Welt in der ich leben möchte ist eine andere, nicht weniger weiblich und auch nicht weniger Christina, aber eben anders.
      Lieben Gruß,
      Christina

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  4. Dann wünsch ich Dir viel Glück auf deinem Weg, glaub mir ich kenne diese Zerrissenheit allzu gut und ich kann Dir jetzt schon sagen du wirst wieder kommen.

    Liebe Grüße
    Sally

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    1. Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich bin nicht hin und her gerissen. Ich passe nur nicht in das Bild der Szene in der ich (wieder einmal) versucht habe Fuß zu fassen. So lieb und nett einige in dieser Szene sind und so sehr ich die Art und Weise wie sie ihren Weg gehen schätze (und da schließe ich Dich ebenfalls mit ein denn sonst würde ich Deinem Blog nicht folgen), so sehr merke ich jedoch auch, dass dies nicht mein Weg sein wird. Mag sein dass das an meiner sehr einzelgängerischen Natur liegt in der "Freunde" so gut wie keinen Platz finden. Mag auch sein, dass ich das Risiko scheue alle Schritte zu gehen. Vielleicht stört mich auch einfach nur dieses im Post erwähnte ewige gejammere und das endlos sauber gefilterte Traumdenken, das viele Propagieren. Fakt ist auf jeden Fall (und da pflichtet mir mein Therapeut zu dem ich noch immer einen guten Draht habe) bei: Der klassische Weg einer TS passt nicht zu mir!
      Das deutlich heraus zu finden, dafür habe ich diese Seite hier gebraucht.
      Für mich gibt es zwischen TS, TV und "Normal" noch einen Weg, und das ist mein Weg!
      Lieben Gruß, Christina

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  5. Liebe Christina,
    danke dass Du immer noch meinem Blog folgst, wie ich auch deinem folge, wie du hier sehen kannst, schade dass wir uns nicht persönlich bislang kennen gelernt haben. Ich verstehe Dich durchaus, aber ich unterscheide nicht zwischen TV, TS und "normal" darüber mache ich mir keine Gedanken mehr, ich reagiere aber darauf. In einer "Szene" Fuss fassen, nun meiner Meinung nach sollte man sich das gut überlegen, in einer Szene kann man aus meiner Erfahrung maximal Kontakte und Bekanntschaften erhalten, wahre Freundschaften sind dort selten, zumal auch diese "Szene" wie jede andere auch, nicht das wahre Leben sind, in dem wir leben. Und was der "klassische" Weg einer TS ist .. nun allein schon dass dies ein Therapeut sagt bzw. erklärt finde ich .. naja .. schon beachtlich, es sei denn der Therapeut ist selbst transident, ist er es nicht wird es Dir auch nicht erklären können, denn einen "klassischen" Weg gibt es nicht. Und ob sich jemand als transexuell, transindent oder wie auch immer bezeichnet völlig egal, wichtig ist dass der Mensch eine Selbstwahrnehmung hat, ob nun als Frau, Mann oder eben als dazwischen .. aus meiner Sicht ist dies ebenfalls egal, solange sich der Mensch damit wohl fühlt und klar kommt. Normal? was ist das ? sind Menschen normal die einen klischeehaften Weg leben .. Arbeit, Familie gründen, Haus bauen , alt werden , Rente beziehen und auf das Ende warten und dabei jeden inneren Wunsch und Drang unterdrücken? oder die Menschen die festsstellen dass Ihr Leben nicht in dieses Klischee passen und dann eben Ihr Leben leben wie Sie es für sich richtig halten .. sich selbst zu leben und sich selbst wahr zu nehmen ist denke ich mitunter die schwerste Aufgabe die uns das Leben bereit hält. Normal? ... was soll ein Mensch sagen dem ein Gliedmass von Geburt an fehlt, Menschen die mit einer Behinderung auf die Welt kommen? was ist mit denen ?. Sich für andere ein Leben auf zu bauen wird keinen Bestand haben, auch wenn man dann auf das Ende wartet, nicht von ungefähr gibt es viele Menschen die im hohen Alter verbittert sind. Ich möchte Dir hier keinen Weg anraten, den musst Du für dich selbst finden aber werde keiner Erwartung gerecht weder von einer Szene noch von der aktuellen Öffentlichkeit .. wer weiß schon wie es in einigen Jahren aussehen wird ... Und wegen dem Gejammer und Traumdenken .. kann ich Dir gut nachfühlen und verstehen, mir selbst geht es auch so da ich immer mehr fest stellen muss dass es bei den Betroffenen mittlerweile ein regelrechter Wettbewerb ausgebrochen ist ... ich bin schneller in der HRT und mit meinem OP Termin, ich bin mehr Frau als Ihr alle, selbst schuld wer es im Alter zulässt und dann zu maskulin aussieht und und und .... Jedoch sind die wenigsten davon dann im realen Leben entsprechend an zu treffen. Erst neulich bin ich einer transidenten Person begegnet die sich als "Frau" in vielen Foren tituliert und mir dann erzählt dass Sie immer noch als Mann mit einem schönen 3-Tage Bart lebt weil Sie das so braucht.... was soll ich dazu sagen .. Traumdenken, falsche Selbstwahrnehmung.... Ich jedenfalls bin glücklich mit meinem Leben aber auch traurig weil ich eben eine tolle Liebe aufgeben musste, auch wenn diese Person noch als Freundin an meiner Seite ist, es schmerzt und wird noch lange schmerzen aber ich lebe .. und ich liebe neu, anders ... Nun bin ich gespannt was dein für Dich "normaler" Weg sein wird .. eines solltest Du dir im Klaren, dein Bewusstsein lässt sich nur zeitweise täuschen ... Liebe Grüße Sarah Sally

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  6. Als geborener und gefühlter heterosexueller Mann, bedanke ich mich für diesen Artikel!
    Nörgler mag tatsächlich niemand ... leider kommen gerade die in den Mainstream-Medien zu Wort ... oder irgendwelche "Spezialisten" die alles zerreden...

    Ich wünsche weiterhin ein erfülltes Leben!

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